MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Staubige Dörfer, schweigsame Pistoleros und glühende Colts.
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Richie Pistilli
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MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Richie Pistilli »

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Willkommen in der Hölle (D)
¡Mátalo! (IT)
Matalo! (IT)
Kolmen kopla (FIN)
Det stora klippet (SWE)
Matalo! (Kill Him)
Kill Him


IT / ES 1970

R: Cesare Canevari
D: Lou Castel, Corrado Pani, Antonio Salines, Luis Dávila, Claudia Gravy, Miguel del Castillo, Ana María Noé, Ana María Mendoza, Mirella Pamphili, Bruno Boschetti u.a.



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Deutsche Erstaufführung: 26. März 1971

Synchronkartei

Italo-Cinema

Nischenkino

Score: Mario Migliardi

OFDb



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Es ist leichter Gott zu trauen als deinem Nächsten. Denn Gott bescheißt dich nie.“



Burt (Corrado Pani), der wegen kaltblütigen Mordes zum Tod durch den Strang verurteilt wurde, wird von seinen Freunden – einer Gruppe skrupelloser Banditen – davor bewahrt, mit denen er sich gleich eines Goldtransportes bemächtigen will. Mit Phillip (Luis Dávila), Ted (Antonio Salines) und Mary (Claudia Gravy) überfällt er die Transportkutsche. Während des Überfalls wird Burt angeschossen und zurückgelassen, während sich die anderen drei in den aufgegebenen Ort Benson City mit der Beute flüchten. Dort wollen sie sich für ein paar Tage verstecken. Einige Zeit nach ihnen tauchen eine Witwe (Ana María Mendoza) und der junge Australier Ray (Lou Castel), der einige Bumerangs als Waffen einsetzt, in Benson City auf. Die Banditen nehmen die beiden aus Misstrauen gefangen und versuchen, das nicht-existierende Geheimnis ihrer Ankunft durch Folter zu erfahren. [Quelle: Wild Coyote Films]



"Eine Allegorie auf unsere moderne Welt im Westerngewand, dagegen scheint LEICHEN PFLASTERN SEINEN WEG stellenweise geradezu fröhlich."
(Christian Keßler)

Ein stilistisch ambitionierter Italowestern mit ausgefeilter Kameraführung und einer Geräuschkulisse, die eher an einen Gruselfilm erinnert.
Die dürftige Handlung dient vorwiegend als Aufhänger für ästhetische und brutale Spielereien
.“ (Lexikon des interantionalen Films)

[Es geht] um menschliche Niedertracht, aber mit neuen Akzenten und gelegentlich hemmungsloser Entblößungsabsicht [...] Drehbuch, Anlage und
Regie sorgen für turbulente Szenen, aggressive Spannung und den gewünschten Nervenkitzel
.“ (Filmecho/Filmwoche 23, 1971)


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Die Geister scheiden sich an der Qualität des Films enorm. Für die eine Hälfte gilt dieser Film als reiner Trashwestern der untersten Kategorie,
für die andere Hälfte wurde er zum Kultfilm erhoben.
[Ulrich P. Bruckner: Für ein paar Leichen mehr. München 2006, S. 244]


In der Tat scheiden sich bei WILLKOMMEN IN DER HÖLLE die Geister aufgrund seiner außergewöhnlichen Machart, wobei ich zweifellos zu den Bewunderern dieses Films zähle. Basierend auf dem gleichen Drehbuch stellt WILLKOMMEN IN DER HÖLLE quasi ein Remake des drei Jahre zuvor erschienenen Italo-Westerns DIE SICH IN FETZEN SCHIEßEN dar. Während der Handlungsverlauf bei beiden Verfilmungen fast Szene für Szene identisch ist, unterscheiden sich vom Inszenierungsstil elementar. Tanio Boccia verfilmte die Geschichte in bester Italo-Western-Manier, wohingegen Cesare Canevari einen psychedelischen Fiebertraum erschuf, der den Zuschauer bereits nach wenigen Minuten in einen rauschhaften Zustand versetzt. Obwohl das Drehbuch eine banale Handlung offenbart, die obendrein auch noch sehr wenige Dialoge beinhaltet, gelang es dem Regisseur, einen mitreißenden und zugleich verstörenden Italo-Western auf die Beine zu stellen, dessen stilistische Inszenierung für das gesamte Genre absolut einzigartig sein dürfte. Der Film versprüht eine halluzinatorische Atmosphäre, die aber erst durch die völlig entfesselte Kameraführung von Julio Ortas ihre eigentlich Wirkmacht entfaltet: experimentelle Perspektiven, exzessive Zooms, unscharfe Aufnahmen, Weitwinkel- und Verzerrungsobjektive, Stop-Motion-Effekte, Einsatz von Zeitlupeneffekte und Freeze-Frames - dies alles sind die visuellen Stilmittel, mit denen Canevari und Ortas einen filmischen Drogenrausch zusammenbrauen, der die Sinne des Zuschauers unaufhaltsam vernebelt. Als Drehkulisse dient eine alte, verlassene Westernstadt, die in Verbindung mit der virtuosen Bildgestaltung für eine surreal-gespenstische Atmosphäre sorgt. Hinzu gesellt sich ein paranoides Klima des Misstrauens, das wiederum unter den Halunken sowie deren Opfern vorherrscht. Abgerundet wird das audiovisuelle Erlebnis mit einem Acid-Rock-Gebräu sowie verstörenden Soundeffekten, Klangspielereien und unheimlichen Geräuschen, die das rauschartige Gefühl beim Zuschauer intensivieren. "Gedreht wurde WILLKOMMEN IN DER HÖLLE übrigens in der Westernstadt, in der auch der Italowesternklassiker FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR gedreht wurde. Die Außenaufnahmen entstanden auch in der Provinz Almería". (Quelle)



Die Figuren, egal ob Männlein oder Weiblein, sind nicht nur abgrundtief böse, sondern auch niederträchtig und unmoralisch. Der Anführer der Halunken, der bereits nach kurzer Zeit das Schlachtfeld verlässt, wird hervorragend von Corrado Pani verkörpert, der egal zu welchem Zeitpunkt nicht nur ein schäbiges Grinsen auf den Lippen trägt, sondern auch ein westernuntypisches Schmetterling-Tattoo auf dem Oberarm. Hinzu gesellt sich ein Hippie-Outfit, welches aber auch von seinen beiden Mitstreitern in der Wildwest-Einöde zur Schau gestellt wird. Lou Castel spielt wiederum einen australischen Reisenden, der sich während des Handlungsverlaufs in die unheimliche Geisterstadt verirrt. Dort wird er zunächst von den Halunken mit einer Stahlkette malträtiert, bevor er sich am Ende gegen seine bewaffneten Unterdrücker erfolgreich mit einem handelsüblichen Bumerang zur Wehr setzt, die sich obendrein gegenseitig "in Fetzen schießen". Was bleibt, ist ein einzigartiger Italo-Western, der im Angesicht der brennenden Sonne eine gespenstische Erlebniswelt präsentiert, die wiederum mit dem wirkmächtigen Psychedelikum Lysergsäurediethylamid durchtränkt wurde. Ein drogengeschwängerter Western-Trip, den man sein ganzes Leben lang nicht mehr vergisst.


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Filmplakate:
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alex_wintermute
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Re: ¡MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von alex_wintermute »

Interessantes Review. Dieser völlig durchgeknallte LSD Italowestern, im positiven Sinne, gehört für mich ebenfalls zu den absolut außergewöhnlichsten und kontroversesten Filmen in dem Genre. Christian Keßler scheint das Werk zu lieben, schließlich benannte er sein Buch nach dem dt. Titel dieser wahrlich etwas seltsamen Perle. Mich würde nochmals brennend interessieren, was er als Autor über diesen Film wortwörtlich geschrieben hat? Habe mein Buch leider vor langer Zeit für 100,00 EUR verkauft, von daher kann ich nicht selbst nachschlagen. Und meine Erinnerungen sind etwas getrübt. Hat jemand zufällig den kompletten Text zum Film parat?

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Sid Vicious
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Sid Vicious »

Der Film versprüht etwas Charles Manson, der zu der Zeit kraft der Tate-Geschichte in aller Munde war. Der Look der Darsteller/innen besitzt was hippieeskes. Rays Look hat hingegen was Psychedelisches. Der Londoner UFO Club, nonstop LSD-konsum...
MÁTALO! hat eh einiges an LSD intus und verarbeitet vollends zugedröhnt seine abgefahrenen Ideen. Das passt alles super zusammen. Fiese Hippies im Gewaltrausch, ein Zosse der plötzlich wie der Satan ausschaut. Dazu ein Top-Score vom Migliardi.
Cesare Canevari ist ein cooler Regisseur. BLACK MAGIC mag ich. Und ich mag auch GESTAPOS LAST ORGY, der auf mich geschmacklos (ultrafies wie ultrabrutal), aber niemals anspruchlos wirkt. Aber mein liebster Canevari ist MÁTALO!.
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Richie Pistilli
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Richie Pistilli »

MÁTALO! ist einer der Italo-Western, die ich so liebend gerne mal auf der großen Leinwand sehen möchte. Eine deutsche 35mm-Kopie aus geheimnisvollen Gefilden wurde seinerzeit auf dem allerersten TERZA-VISIONE gezeigt. Leider war ich erst seit der zweiten Ausgabe dabei. Im Rahmen der ITALO-WESTERN-FESTIVALS durfte ich zumindest den 35mm-Trailer schon zweimal im Kino bestaunen - und der war schon mega heftig. In diesen Momenten hätte ich fast alles dafür gegeben, um den Film jetzt und hier auf der großen Leinwand sehen zu können. Aber leider wurde mein Wunsch nicht erhört ... :(


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Sid Vicious
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Sid Vicious »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Di., 02.06.2026 21:44
MÁTALO! ist einer der Italo-Western, die ich so liebend gerne mal auf der großen Leinwand sehen möchte. Eine deutsche 35mm-Kopie aus geheimnisvollen Gefilden wurde seinerzeit auf dem allerersten TERZA-VISIONE gezeigt. Leider war ich erst seit der zweiten Ausgabe dabei. Im Rahmen der ITALO-WESTERN-FESTIVALS durfte ich zumindest den 35mm-Trailer schon zweimal im Kino bestaunen - und der war schon mega heftig. In diesen Momenten hätte ich fast alles dafür gegeben, um den Film jetzt und hier auf der großen Leinwand sehen zu können. Aber leider wurde mein Wunsch nicht erhört ... :(
MÁTALO! ist halt so derart extravagant, dass man den Film asap ins Festival (das allererste TERZA-VISIONE) eingebracht bzw. auf die große Leinwand gebracht hat.

GESTAPOS LAST ORGY lief ja auch beim TERZA-VISIONE.

Hast du den Original 35mm-Trailer (MÁTALO!) geschaut oder hast du tatsächlich den bundesdeutschen Trailer geschaut? Ein bundesdeutscher Trailer wäre für mich dasselbe Fest wie der bundesdeutsche Trailer zu DIE KLASSE VON 1984. Letzteren habe ich vor ca. 8 Jahren auf der ganz großen Leinwand schauen dürfen.
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djabartana
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von djabartana »

Dann übernehme ich mal den Part des Bösewichts. Für mich ist Matalo einer der schlechtesten Italowestern die ich bisher gesehen hab :mrgreen:
Ich hab den aber auch nur einmal vor einer Ewigkeit gesehen und erinnere mich daran, dass ich maßlos enttäuscht war. Hatte mir nämlich sehr viel von dem Film erhofft. Da gefällt mir Die sich in Fetzen schießen schon deutlich besser.

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Grinder
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Grinder »

Also, ich habe den deutschen Trailer auf 35mm und den haben wir auch des öfteren schon gezeigt.
Ich meine, der wäre auch mal abgetastet worden :?:

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Sid Vicious
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Sid Vicious »

Auf der DVD vom Bruckner ist nur der Original-Trailer enthalten.
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Richie Pistilli
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Richie Pistilli »

Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 09:02
Hast du den Original 35mm-Trailer (MÁTALO!) geschaut oder hast du tatsächlich den bundesdeutschen Trailer geschaut?

Das, was Grinder sagt: der deutsche 35mm-Kinotrailer


Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 09:02
GESTAPOS LAST ORGY lief ja auch beim TERZA-VISIONE.

Normalerweise bin ich nach dem letzten Film (insbesondere nach den großen Werke von Bava, Fulci, Argento oder Rollin) immer mit einem Hochgefühl im Kopf zum Hotel geschwebt. Nach GESTAPOS LAST ORGY, der ebenfalls am Ende eines Festivaltages gezeigt wurde, fühlte ich mich auf dem nächtlichen Heimweg unwohl, schmutzig und leicht depressiv. Musste mich im Hotel sofort duschen. Der Film hatte bei mir ein sehr unangenehmes Gefühl hinterlassen.


djabartana hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 11:55
Dann übernehme ich mal den Part des Bösewichts. Für mich ist Matalo einer der schlechtesten Italowestern die ich bisher gesehen hab :mrgreen:

Ab mit Dir auf die stille Treppe! :D ;)

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Sid Vicious
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Sid Vicious »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 23:45
Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 09:02
GESTAPOS LAST ORGY lief ja auch beim TERZA-VISIONE.
Normalerweise bin ich nach dem letzten Film (insbesondere nach den großen Werke von Bava, Fulci, Argento oder Rollin) immer mit einem Hochgefühl im Kopf zum Hotel geschwebt. Nach GESTAPOS LAST ORGY, der ebenfalls am Ende eines Festivaltages gezeigt wurde, fühlte ich mich auf dem nächtlichen Heimweg unwohl, schmutzig und leicht depressiv. Musste mich im Hotel sofort duschen. Der Film hatte bei mir ein sehr unangenehmes Gefühl hinterlassen.
Der Film soll auch in dieser Form anschlagen. Für mich zählt der Film zu den Sadiconazista-Säulen. Im Prinzip resümiert GESTAPOS LAST ORGY die drei eigentlichen Säulen: NACHTPORTIER, 120 TAGE, SALON KITTY.

GESTAPOS LAST ORGY ist m.E. kein Murks. Keiner der Charaktere wird zur Comicfigur oder Ähnlichem. Der Film soll schockieren! Und das tut er fortwährend.

Wenn du Lust und Laune hast, dann lese - falls noch nicht erfolgt - mal "SadicoNazista".
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Grinder
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Grinder »

Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 13:19
Auf der DVD vom Bruckner ist nur der Original-Trailer enthalten.
Auf dieser VÖ sind Trailerrollen von mir im Bonus in HD. Da ist er mit bei.

OFDb - Die Schwarze Bande (1957) - Blu-ray Disc: Mr. Banker Films / Cargo Records (LE / Cover B) https://share.google/wcMvCXUfTvzcOkLkj

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Sid Vicious
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Sid Vicious »

Grinder hat geschrieben:
Do., 04.06.2026 17:44
Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 13:19
Auf der DVD vom Bruckner ist nur der Original-Trailer enthalten.
Auf dieser VÖ sind Trailerrollen von mir im Bonus in HD. Da ist er mit bei.

OFDb - Die Schwarze Bande (1957) - Blu-ray Disc: Mr. Banker Films / Cargo Records (LE / Cover B) https://share.google/wcMvCXUfTvzcOkLkj
Da hat man sich aber ein nicht zu erwartendes Plätzchen für die IW-Trailershow gesucht.

Beim Titel musste ich (Dank Hembus) an einen Western mit Randolph Scott denken, der sich im Original COLT 45 nennt. Aber von dem eigentlich enthaltenen Western habe ich noch nie was gehört. Youtube sagt mir aber, dass er eine top besetzte bundesdeutsche Synchro besitzt.
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Richie Pistilli
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Re: MÁTALO! - WILLKOMMEN IN DER HÖLLE - Cesare Canevari

Beitrag von Richie Pistilli »

Sid Vicious hat geschrieben:
Sa., 06.06.2026 10:17
Grinder hat geschrieben:
Do., 04.06.2026 17:44
Sid Vicious hat geschrieben:
Mi., 03.06.2026 13:19
Auf der DVD vom Bruckner ist nur der Original-Trailer enthalten.
Auf dieser VÖ sind Trailerrollen von mir im Bonus in HD. Da ist er mit bei.

OFDb - Die Schwarze Bande (1957) - Blu-ray Disc: Mr. Banker Films / Cargo Records (LE / Cover B) https://share.google/wcMvCXUfTvzcOkLkj
Da hat man sich aber ein nicht zu erwartendes Plätzchen für die IW-Trailershow gesucht.

Da sagst Du was....

Eigentlich eine super feine Sache mit der Trailershow, die aber leider auf der falschen DVD untergebracht wurde. Als hätten Mr. Banker keine Italo-Western veröffentlicht... :)


Sid Vicious hat geschrieben:
Do., 04.06.2026 10:58
GESTAPOS LAST ORGY ist m.E. kein Murks. Keiner der Charaktere wird zur Comicfigur oder Ähnlichem.

Das rechne ich Canevari auch hoch an. Dennoch war es für mich eine Tortur, den Film im Kino durchzustehen.


Sid Vicious hat geschrieben:
Do., 04.06.2026 10:58
Der Film soll schockieren! Und das tut er fortwährend. Wenn du Lust und Laune hast, dann lese - falls noch nicht erfolgt - mal "SadicoNazista".


Da werde wohl nicht darum herumkommen. Dennoch hege ich Zweifel, dass ich den Filmen danach mehr abgewinnen kann. Einer der schockierendsten Filme, den ich über alles schätze, war, ist und bleibt für mich ROM, OFFENE STADT von Roberto Rossellini.

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