CLIFF DEXTER

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Prisma
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CLIFF DEXTER

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● CLIFF DDEXTER (D|1966-68)
in den Hauptrollen | Hans von Borsody | Sabine Bethmann | Andrea Dahmen | Hans Schellbach | Hans Waldherr
eine Hamburgische Film- und Fernsehproduktion | im Auftrag des ZDF
Regie | Helmut Herrmann | Hans-Georg Thiemt | Klaus Dudenhöfer

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Die 26-teilige Krimiserie "Cliff Dexter" erschien in den Jahren 1966 bis 1968 und wurde in zwei Staffeln à 13 Folgen produziert. Obwohl die Serie beim Publikum großen Anklang fand, wurde sie nicht fortgesetzt und durch "Percy Stuart" mit Claus Wilcke in der Titelrolle ersetzt, hier allerdings in vier Staffeln mit insgesamt 56 Folgen. Bei dem von Hans von Borsody dargestellten Titelhelden handelt es sich um einen ehemaligen FBI-Agenten, der sich als Privatdetektiv in einer deutschen Großstadt niedergelassen hat und seiner nicht gerade ungefährlichen Tätigkeit nachgeht. In den ersten 13 Folgen gab Sabine Bethmann Dexters Sekretärin Jacqueline, und diese Episoden waren thematisch in der Bundesrepublik angesiedelt. In der zweiten Staffel übernahm Andrea Dahmen diesen Part als Carrol. Obwohl weiterhin in Deutschland gedreht, sollten die weiteren Fälle internationaler werden, da sie sich fiktiv im Ausland abspielten. Jede gute oder durchwachsene Vorabendserie lebt in der Regel auch von ihren Gaststars, die hier immer wieder namhaft, wenn auch eher sporadisch zu finden sind: Vera Tschechowa, Günter Strack, Dieter Borsche, Jan Hendriks oder beispielsweise Friedrich Schoenfelder. Die Fälle leben insgesamt vielleicht weniger von ausgeklügelten Geschichten, sondern von der Agilität ihres Hauptdarstellers, der einen guten Eindruck hinterlassen kann, auch wenn es ganz in Vorabendserien-Manier einmal etwas weniger spannend oder gar wahrscheinlich zugehen sollte. Interessant bleibt auch das zunächst stetige Auftreten von Sabine Bethmann, die zusätzlich überzeugend wirkt – generell oder im Zusammenspiel mit ihrem Partner Hans von Borsody. "Cliff Dexter" wird trotz lange zurückliegender Veröffentlichung so gut wie eine Erstansicht sein, bei der sich herausstellen sollte, ob der Unterhaltungswert noch stimmt.

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