DAS ROTE PHANTOM SCHLÄGT ZU - Nick Nostro

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Richie Pistilli
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DAS ROTE PHANTOM SCHLÄGT ZU - Nick Nostro

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Das rote Phantom schlägt zu (D)
Superargo contro Diabolikus (IT)
Superargo contre Diabolikus (F)
Superargo, el hombre enmascarado (ES)
Superargo Against Diabolicus
Superargo vs. Diabolicus


IT / F 1966

R: Nick Nostro
D: Giovanni Cianfriglia, Gérard Tichy, Mónica Randall, Josep Castillo Escalona, Emilio Messina, Loredana Nusciak, Valentino Macchi, Pietro Torrisi, Franco Ukmar, Bruno Ukmar u.a.



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Deutsche Erstveröffentlichung: 11.08.1967

Synchronkartei

Schnittbericht: Deutsche VHS - Originalfassung

Schnittbericht: Deutsche Kinofassung (DVD) - Originalfassung

Italo-Cinema.de

Score: Franco Pisano

OFDb



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Eine kleine Insel im karibischen Meer ist die Geheimzentrale eines genialen Verbrechens. Der Teuflische (Gérard Tichy), wie man ihn nennt, stellt aus Uran und Quecksilber Gold her. Sein Ziel: Die Weltherrschaft. Doch seine diabolische Rechnung geht nicht auf, denn ein geheimnisvoller, mit übernatürlichen Kräften begabter Mann nimmt den Kampf gegen ihn auf 'Das rote Phantom' (Giovanni Cianfriglia). Seine gefährlichen Waffen sind seine übermenschlichen Fähigkeiten. Er erträgt glühende Hitze, tiefste Kälte, schwerste Stromstöße. Er ist gefreit gegen Schuss und Stich, gegen Feuer und Wasser.

Dieser fazinierende Thriller zeigt Phantomas spannende Jagd auf diesen teuflischen Dämon. Hochspannung bis zum verblüffenden Finale, das ist das Merkmal dieses Filmabenteuers für Feinschmecker. DAS ROTE PHANTOM wird auch Sie begeistern. [Quelle: VHS Euro-Video]




Soweit die selbstgefällige Inhaltsangabe der VHS-Fassung. Aber ist dem auch so? Was die Inhaltsangabe betrifft, so ist diese in der dargebotenen Kürze korrekt wiedergegeben. Was aber das Fazit anbelangt, so scheint mir der Verfasser mit seiner Filmlobpreisung doch ein wenig zu sehr über das Ziel hinaus geschossen zu sein, denn letzten Endes wirkt DAS ROTE PHANTOM nicht nur recht einfallslos heruntergekurbelt, sondern lässt auch auf der schauspielerischen Seite die Begeisterung missen, die ein solcher Superheldenspaß normalerweise mit sich bringen sollte. Dennoch besitzt der Film einen gewissen Charme, infolgedessen die DVD auch immer mal wieder im heimischen Abspielgerät landet.


Als Hauptdarsteller wurde der italienische Stuntman Giovanni Cianfriglia verpflichtet, der unter dem Pseudonym Ken Wood das maskierte Supertalent im ritzeroten Strampelanzug verkörpert. Eigentlich ist das rote Phantom von Berufswegen her ein unbesiegter Catcher, der eines schönen Tages aufgrund seiner schwer kontrollierbaren Superkräfte versehentlich seinen Partner im Ring umbringt. Geschockt über den Verlust seines Freundes hängt er von da an seinen Job als Catcher an den Nagel, um kurz darauf das lukrative Angebot seines Freundes Oberst Alex Kaminski (Francisco Castillo-Escalona) anzunehmen, ab sofort für diesen als Geheimagent zu operieren. Kurz darauf wird er auf eine Geheimorganisation angesetzt, die mehrere mit Uran und Quecksilber beladene Schiffe überfiel. Schnell stellt sich heraus, dass ein größenwahnsinniger Superschurke namens Diabolicus hinter den Raubzügen steckt, was wiederum dazu führt, dass das rote Phantom ihm auf seiner Insel so richtig einheizt, wobei aber auch der rot kostümierte Superman einiges wegstecken muss, bevor der untentschlossene Mix aus Agenten- und Supheldenfilm irgendwann sein jähes Ende findet.

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