DAS GOLD DER WÜSTE

● GOLDEN SOAK / DAS GOLD DER WÜSTE (AUS|GB|D|1979)
mit Ray Barrett, Christiane Krüger, Elizabeth Alexander, Heinz Schimmelpfennig, Günther Ungeheuer, u.a.
eine Produktion der ABC | Portman Productions Limided | Phönix Film | für Westdeutsches Werbefernsehen
nach einem Roman von Hammond Innes
eine Serie von Henri Safran
Dem Geologen Alec Hamilton (Ray Barrett) droht nach einer Reihe von beruflichen und privaten Misserfolgen ein Strafverfahen gegen seine englische Firma, die so gut wie vor dem Aus steht. Er beschließt, alles und vor allem seine Frau Rosa (Christiane Krüger) hinter sich zu lassen und ein neues Leben in Australien zu beginnen. Um problemlos wegzukommen, inszeniert er seinen Tod und täuscht einen Unfall vor, der von den Behörden auch als eindeutig eingestuft wird. Sein Ziel ist die Goldmine mit dem Namen "Golden Soak", die inmitten der australischen Wüste liegt. Doch hat er hier den richtigen Riecher und ist die Mine auch ertragreich? Bis es zu eindeutigen Ergebnissen kommen kann, liegen dem Aussteiger zahlreiche Steine im Weg. Hier wäre Ed Garrety (Heinz Schimmelpfennig), der Eigentümer von "Golden Soak" zu nennen, der seinen Besitz offensichtlich mit niemandem teilen möchte, doch auch andere Personen kommen bei der Option auf einen Goldregen aufs Tableau, sodass sich die Lage immer mehr zuspitzt. Zu allem Überfluss tauchen auch noch Personen aus der Vergangenheit auf...
Diese sechsteilige, recht aufwändig inszenierte Abenteuer-Serie des französischen Regisseurs Henri Safran, der hauptsächlich auf australischem Terrain drehte, wartet mit allem auf, was man sich bei einer derartig gestrickten Geschichte wünschen kann. Tolle Schauplätze, größere bis kleinere Spektakel, eine solide Grundspannung mit intensiven Phasen, ein guter Aufbau und ein überzeugender Erzählfluss. Außerdem gibt es natürlich ein Wiedersehen mit bekannten und beliebten Schauspielern, die zusätzlich zum Profil der Serie beitragen werden. Klassische Kämpfe zwischen Gut und Böse werden um Macht, Reichtum und Prestige ausgetragen, quasi einem der verlässlichsten Aufhänger für jede Serie und die beteiligten Personen erhalten prägnante Schliffe, was den Zuschauer überzeugen kann. Versehen mit einer Titelmusik von James Last und schönen Bildern, kann man sich auf das gutes Gespür von Henri Safran verlassen, der letztlich eine Serie nach konventionellen Regeln kreiert hat und dabei qualitative Ansprüche umsetzen konnte. Bei Interesse kann man das kurzweilige Abenteuer also ruhig beginnen lassen.
Diese sechsteilige, recht aufwändig inszenierte Abenteuer-Serie des französischen Regisseurs Henri Safran, der hauptsächlich auf australischem Terrain drehte, wartet mit allem auf, was man sich bei einer derartig gestrickten Geschichte wünschen kann. Tolle Schauplätze, größere bis kleinere Spektakel, eine solide Grundspannung mit intensiven Phasen, ein guter Aufbau und ein überzeugender Erzählfluss. Außerdem gibt es natürlich ein Wiedersehen mit bekannten und beliebten Schauspielern, die zusätzlich zum Profil der Serie beitragen werden. Klassische Kämpfe zwischen Gut und Böse werden um Macht, Reichtum und Prestige ausgetragen, quasi einem der verlässlichsten Aufhänger für jede Serie und die beteiligten Personen erhalten prägnante Schliffe, was den Zuschauer überzeugen kann. Versehen mit einer Titelmusik von James Last und schönen Bildern, kann man sich auf das gutes Gespür von Henri Safran verlassen, der letztlich eine Serie nach konventionellen Regeln kreiert hat und dabei qualitative Ansprüche umsetzen konnte. Bei Interesse kann man das kurzweilige Abenteuer also ruhig beginnen lassen.