DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Nebelige Schlösser, mystisches Gewirre und blutiges Gekröse.
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Sid Vicious
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DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Sid Vicious »

Originaltitel: L'amante del vampiro
Regisseur: Renato Polselli
Kamera: Angelo Baistrocchi
Musik: Aldo Piga
Drehbuch: Ernesto Gastaldi, Giuseppe Pellegrini, Renato Polselli
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Bisswunden weisen darauf hin, dass die verletzt aufgefundene Magd, Brigita, das mittlerweile dritte Opfer eines Vampirs ist. In unmittelbarer Nähe des Tatorts residiert eine kleine Gruppe von Tanzschülerinnen, die von ihrem Drillmeister, Gorgio, sowie dem Professor (man nennt ihn halt so) hinsichtlich der mysteriösen Vorfälle zur Ruhe gemahnt werden, da Brigita sich bestimmt erholen wird. Diese salomonischen Worte scheinen sich tatsächlich zu bewahrheiten, doch nach einer fortschreitenden Genesung wird das Mädel vollkommen unerwartet von Charon ins Reich des Hades überführt.

Einige Tage später zwingt ein Sturm den Neffen des Gutsbesitzers, Luca, seine geliebte Francesca und Louisa in die entgegengesetzte Richtung des Anwesens (auf dem sich erwähnte Tanzschule respektive ihr Zuhause befindet) zu flüchten, um schlussendlich in einem Bauwerk zu landen, welches von den Einheimischen „Schloss der Toten“ genannt wird. Dort werden sie freundlich von Contessa Alda (klingt beinahe wie Asa, dazu später mehr) aufgenommen und zum Dinner geladen. Während eines anschließenden Bummels innert der Schlossmauern wird Louisa von einem Fremden angegriffen, der …

„Die Geliebte des Vampirs“ ist eine Regiearbeit von Renato Polselli, der den Film zugleich mit der Story sowie dem entsprechenden Drehbuch (an dem auch Ernesto Gastaldi beteiligt ist) belieferte. Das daraus entstandene Endprodukt, welches in Polsellis früher Schaffensphase wurzelt, offenbart bereits Anklänge der inszenatorischen Spezialitäten, die seine Arbeiten aus den 1970ern fortwährend durchziehen. Man denke an Polsellis absonderliche Figurenzeichnungen. Figuren respektive Charaktere, die merkwürdige Methoden auswählen, um beispielsweise eine simple Route von A nach B zu bewältigen. Der gerade Weg scheint ihnen einfach nicht zugänglich, sodass ausufernde Trampelpfade genutzt werden, welche mehrfach um den Zielort herumführen und einhergehend für einen zuschauerlichen Drehschwindel sorgen. Polselli bekleidete seine Darsteller/innen bevorzugt mit einem wenig einleuchtenden, meist schrägen und von der Norm abweichenden Gebaren, welches vornehmlich unfassbar mutet und nicht mit der alltäglichen Denklehre kompatibel ist, was sich überaus simpel aus den Modellen „Das Grauen kommt nachts“, „Lusthaus teuflischer Begierden“ und „Mania“ lesen lässt.

„Die Geliebte des Vampirs“ ist von den genannten delirierenden Werken, natürlich noch einige Meilen entfernt. Seine Bildkompositionen sind nicht von Sinnestaumel gezeichnet, sondern weisen deutliche visuelle Gemeinsamkeiten zu Mario Bavas „Die Stunde wenn Dracula kommt“ (der laut IMDb drei Monate nach „Die Geliebte des Vampirs“ in den italienischen Lichtspielhäusern anlief) auf. Dieser Eindruck wird durch eine phasenweise von Caligarismus dominierte Fotografie sowie der Figur, Contessa Alda, die optische Ähnlichkeiten mit Barbara „Asa Vajda“ Steele registrieren lässt, gestärkt. Ferner lassen sich inszenatorische Gemeinsamkeiten mit Terence Fishers „Dracula“ (1958) dechiffrieren. Man achte auf das im Bett liegende Opfer, welches (bei natürlich offenem Zimmerfenster) den Vampir, das Halbwesen, erwartet, um dessen tödlichen Kuss in Empfang zu nehmen.

Doch im Gegensatz zum erotischen Verführer aus dem Schattenreich, wie er von Christopher Lee und freilich Sing Sang Bela verkörpert wird, präsentiert Polselli einen überaus hässlichen Blutsauger, dessen Gesicht (eine ziemlich panne anmutende Gummimaske, bei „Mania“ gibt es übrigens eine ähnliche Gesichtsverkleidung zu bewundern) sich nur nach einer üppigen Blutmahlzeit normalisiert. Obendrein ist Polsellis Blutsauger kein Meister, sondern nicht mehr als ein manipulierbarer Knecht, der seine Herrin mit rotem Lebenssaft respektive Báthoryesker Jugendlichkeit versorgt.

Die umrissenen Elemente des gotischen Horrorkinos besitzen freilich nicht die ausreichende Mehrheit, um eine alleinige Regentschaft ausüben zu können, denn Polselli wäre nicht Polselli, wenn er stur nach einer einfachen Formel werken würde. Anhand (s)einer favorisierten Horrorrezeptur lässt der Regisseur seinen Film zwischen zwei massiv divergierenden Welten schwingen. Einerseits die düstere des Halbwesens, die den Handlungsort um Jahrhunderte zurückschraubt, andererseits die von Optimismus und Bodenständigkeit gezeichnete Leichtigkeit der Gegenwart in der die Ballerinas zu jazzigen Tonschöpfungen die Tanzbeine schwingen. Was schlussendlich so manche Pappnase überfordern könnte, da er/sie aus dem von Firmierung und Plakatdesign propagierten gotischen Horrormotiv herausgerissen wird.

Gedreht wurde übrigens in dem schönen Schloss (Castello Piccolomini), welches so manch gotisch angehauchtem Italo-Horror-Vehikel wie beispielsweise „Scarletto - Schloss des Blutes“ und „Ein Toter hing am Glockenseil“ sowie Polsellis „Black Magic Rites“ als Schauplatz diente. Um das Anwesen herum herrschen, ungeachtet der leicht verwirrten Protagonisten, im Wind wogende Baumkronen, Blitz, Donner und alles was zum klassischen Horrorfilm dazugehört. Jenem schaurig-schönen Genre, dass nicht an die Wahrscheinlichkeit gebunden ist (steht dick und fett in seiner Stellenbeschreibung) und somit alle Rechte der realen- sowie der Schattenwelt besitzt, um dieses ausgiebig und entgegen jeder akribischen Denklehre in allen Geschmackrichtungen zwischen Blöd und Geil auszukosten.

Polselli hielt bekanntlich herzlich wenig von Regeln und Grenzen, sodass er auch Genreübergreifend nach dieser Formel werkte und wirkte. In seiner frühen Schaffensphase mag sein Output zwar noch handzahm sein, doch lässt „Die Geliebte des Vampirs“ bereits erkennen, dass dieser spezielle Regisseur sein Ding durchziehen wird und dabei nicht mit der Erwartungshaltung des Zuschauers konform gehen mag… und das ist auch gut so! Folglich hinterlässt auch „Die Geliebte des Vampirs“ (s)eine spezielle Duftmarke, welche ich bereitwillig inhalierte, denn dieser in den ganz frühen 1960ern gebastelte Horrorstreifen konnte mich gut unterhalten.
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Richie Pistilli
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Richie Pistilli »

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Die Geliebte des Vampirs (D)
L'amante del vampiro (IT)
La Maîtresse du vampire (F)
The Vampire and the Ballerina

IT 1960

R: Renato Polselli
D: Hélène Rémy, Isarco Ravaioli, María Luisa Rolando, Walter Brandi, Tina Gloriani, Gino Turini, Pier Ugo Gragnani, Brigitte Castor, Ombretetta Ostenda, Stefania Sabatini u.a.



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Deutsche Erstaufführung: 02.12.1960

Score: Aldo Piga

Italo-Cinema.de

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Im Zuge der ersten italienischen Gothic-Gruseler, die unter der Regie von Ricardo Freda und Mario Bava entstanden, zählt auch Renato Polsellis DIE GELIEBTE DES VAMPIRS zu einem der Mitstreiter dieser frühen Phase, zu der sich einige Jahre später auch noch Antonio Margheriti mit seinen atmosphärischen s/w-Horror-Filmen dazugesellen sollte. Renato Polsellis Vampirfilm startete übrigens drei Monate vor Mario Bavas Glanzstück DIE STUNDE, WENN DRACULA KOMMT in den italienischen Kinos. Der Film erzählt die Geschichte einer gut aufgelegten Frauentanztruppe, die ihr Trainingscamp in einem ländlich abgelegenen Herrenhaus einrichtet. Als sich die beiden Tänzerinnen Luisa (Hélène Rémy) und Francesca (Tina Gloriani) eines schönen Nachts mit Luca (Isarco Ravaioli), dem Neffen des Herrenhausbesitzers, auf ein romantisches Stelldichein im nahe gelegenen Wald treffen, zieht unverhofft ein heftiger Sturm auf. Notgedrungen finden die Drei daraufhin Zuflucht in einer alten Ruine, wo ihnen bereits kurz darauf die Besitzerin des schlossähnlichen Anwesens von Angesicht zu Angesicht gegenüber steht. Dabei handelt es sich um die ominöse Gräfin Alda (María Luisa Rolando), die gemeinsam mit ihrem Diener Herman (Walter Brandi) in der Abgeschiedenheit der tiefen Wälder ihr einsames Dasein fristet. Angeekelt von der Moderne, lebt die Gräfin in ihrem Anwesen ein Leben wie im 16. Jahrhundert - und zwar mit allem was dazu gehört. Was folgt, ist ein schicksalhaftes Zusammentreffen mit einem blutdürstenden Vampir, das das Leben von Luisa, Francesca und Luca im weiteren Filmverlauf allmählich aus den Fugen geraten lässt.




Nach drei Melodramen (ULTIMO PERDONO 1952, IL GRANDE ADDIO 1954, SOLO DIO MI FERMERÀ 1957) und dem geheimnisumwobenen Proto-Giallo DELITTO AL LUNA PARK (1952) wechselte Renato Polselli 1960 mit seinem L'AMANTE DEL VAMPIRO vom ernsten ins exploitative Genrefilmmilieu, in dem er augenscheinlich ab 1970 im Rahmen seiner legendären 'Ralph Brown-Phase' endgültig seine persönliche Erfüllung fand. Zwar geht es bei DER GELIEBTEN DES VAMPIRS im Vergleich zu den Filmen seiner Spätphase weitaus weniger wahnhaft zu, aber sein fragliches Faible für rekelnde Frauenkörper, die obendrein auch noch in Ketten gelegt werden, war augenscheinlich zum damaligen Zeitpunkt bereits vorhanden. So war es auch kaum verwunderlich, dass der Film vor seinem Kinostart zensurbedingt ein paar Federn lassen sollte. Dabei handelte es sich um Nahaufnahmen des Gesichts des Vampirs sowie sein endgültiges Dahinschmelzen. Doch dank der Dreistigkeit des Produzenten, der Monate nach der Zensurforderung kurzerhand eine Fassung mit ein paar wenigen Erneuerungen einreichte, startete diese letztendlich ungeschnitten mit einem VM 16-Rating in den italienischen Kinos.


Neben einem sackgesichtigen Vampir gibt es auch eine ganze Menge Tanzeinlagen zu bestaunen, bei denen ein adrettes Tanzkollektiv zu den aufpeitschenden Rhythmen von Jazz und Rock ein paar heiße Sohlen aufs Parkett legen. Obendrein irren einige Schauspieler*innen stellenweise etwas planlos in der Gegend herum, allen voran der spätere Ralph Brown-Veteran Isarco Ravaioli, der im vorliegenden Film seinen Einstand in Polsellis wundersamer Filmwelt feierte. Das ursprüngliche Drehbuch stammte übrigens von dem Schriftsteller Giampaolo Callegaris, bevor es von Ernesto Gastaldi und Renato Polselli neu überarbeitet wurde. Ähnlich wie bei DER VAMPIR VON NOTRE-DAME verankerte Polselli das Vampirmotiv in eine moderne Umgebung, wobei die Eröffnungssequenz zunächst in einer fernen Vergangenheit verortet zu sein scheint.


Leider gilt die deutsche Kinofassung bis dato als verschollen, was angesichts der existierenden Synchro ein absoluter Graus darstellt. Zwar hoffe ich weiterhin auf ein Wunder, obwohl mir ein Gefühl in meinem tiefsten Innern sagt, dass die deutsche Fassung unwiderruflich verloren ist. :(


Fazit: Ein ansehnlicher Gothic-Gruseler, mit dem Renato Polselli zugleich den Grundstein für seine (spätere) exploitative Hochphase legt.


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Open Credits / Tanzszene:
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Zuletzt geändert von Richie Pistilli am Mo., 05.04.2021 10:55, insgesamt 1-mal geändert.

lenches
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von lenches »

Lieber Richie Pistilli, dein Wunder ist zum Greifen Nahe!!!
Drücke bitte die Daumen! ;) ;)

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Richie Pistilli
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Richie Pistilli »

lenches hat geschrieben:
Fr., 26.03.2021 18:14
Lieber Richie Pistilli, dein Wunder ist zum Greifen Nahe!!!
Drücke bitte die Daumen! ;) ;)

:shock: :o

Sind Dir zufällig neue Hintergrundinfos bekannt?
Wenn auch nur der Hauch einer Chance besteht, dann lege ich mir für ein dauerhaftes Daumendrücken sogar ein Paar Daumenschrauben an ;)


Übrigens: Willkommen an Bord :hut:

lenches
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von lenches »

...also der deutsche Ton ist gefunden worden. Es gibt aber noch viel Arbeit zu tun, befor es zur BD Veröffentlichung
kommen kann.

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Mater_Videorum
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Mater_Videorum »

lenches hat geschrieben:
Fr., 26.03.2021 18:35
...also der deutsche Ton ist gefunden worden. Es gibt aber noch viel Arbeit zu tun, befor es zur BD Veröffentlichung
kommen kann.
Good news! :daumen_hoch:

samgardner
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von samgardner »

lenches hat geschrieben:
Fr., 26.03.2021 18:35
...also der deutsche Ton ist gefunden worden. Es gibt aber noch viel Arbeit zu tun, befor es zur BD Veröffentlichung
kommen kann.
Das ist ja großartig! Verstehe ich richtig: ein deutsches Label arbeitet bereits dran, ein Release zu ermöglichen, oder wolltest du nur allgemein der Hoffnung Ausdruck verleihen...?

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Richie Pistilli
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Richie Pistilli »

lenches hat geschrieben:
Fr., 26.03.2021 18:35
...also der deutsche Ton ist gefunden worden. Es gibt aber noch viel Arbeit zu tun, befor es zur BD Veröffentlichung
kommen kann.

Das sind ja phänomenale Neuigkeiten! :hallo1:
Dann heißt es jetzt wohl tatsächlich weiterhin die Daumen zu drücken.

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Pa_Nik
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Pa_Nik »

Mehr Polselli im deutschen Raum? Das wäre erfreulich!

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Mater_Videorum
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Re: DIE GELIEBTE DES VAMPIRS - Renato Polselli

Beitrag von Mater_Videorum »

Pa_Nik hat geschrieben:
Sa., 27.03.2021 18:16
Mehr Polselli im deutschen Raum? Das wäre erfreulich!



Das Lusthaus teuflischer Begierden darf hierzulande ebenfalls endlich mal in seiner gesamten Fassungspracht erscheinen, bei seinem restlichen Œuvre würde ich auch einfach "nur" weltweite VÖ's begrüßen - hauptsache da kommt bald mal wieder was aus der Versenkung gefischt! :)

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