DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Schwarze Handschuhe, undurchsichtige Typen, verführerische Damen und stylische Kills.
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Prisma
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DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Prisma »



DIE ROTE DAME


● LA DAMA ROSSA UCCIDE SETTE VOLTE / DIE ROTE DAME / THE RED QUEEN KILLS SEVEN TIMES (I|D|MCO|1972)
mit Barbara Bouchet, Ugo Pagliai, Marina Malfatti, Mariano Masé, Nino Korda, Maria Pia Giancaro, Rudolf Schündler und Sybil Danning
eine Produktion der Phoenix Cinematografica | Romano Film | Traian Boeru
ein Film von Emilio Miraglia

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»Ich bin zurück gekommen, um mich zu rächen!«


Ein uralter Fluch soll auf dem Schloss von Tobias Wildenbrück (Rudolf Schündler) lasten, von dem er seinen beiden Enkelinnen Kitty und Evelyn erzählt. Die schwarze Königin soll ihre Schwester, die rote Königin, vor Jahrhunderten im Streit getötet haben und diese wird nicht eher ruhen, bis sie sieben Menschen umgebracht hat. Das siebte Opfer soll schließlich die eigene Schwester sein. In einem bestimmten Jahr soll sich der Fluch wiederholen und tatsächlich erscheint die Dame in Rot in Tobias' Gemach und er stirbt. Es beginnt eine Mordserie und fortan berichten Augenzeugen, eine Frau im roten Umhang gesehen zu haben, die auch noch Evelyn gleicht, die seit Jahren verschwunden ist. Die Polizei steht vor einem Rätsel, kann aber weitere Morde nicht verhindern...

Emilio Miraglias "Die rote Dame" zählt bestimmt zu der Fraktion der unterhaltsameren Sorte, wird man doch beinahe durchgehend mit einem nahezu gruseligen Element versorgt, welches obendrein sehr atmosphärisch umgesetzt ist. Über den bestehenden Unterhaltungswert braucht daher erst gar nicht großartig diskutiert zu werden, denn es kommt zu sehr vielen stimmungsvollen Bildstrecken und packenden Szenen, die sehr gut bei Laune halten. Verwirrende Inhalte dominieren den kompletten Verlauf und die Inszenierung wartet mit allerlei effektiven Zutaten auf, die von einer unheimlichen Legende über eine Erbschaft, bis hin zu mysteriösen Geschehnissen und dem Auftauchen einer Totgeglaubten gehen. Außerdem ereignen sich grausame Markenzeichen-Morde, die ziemlich eindringlich dargestellt sind. Leichtere Schwierigkeiten entstehen bei den Personen, die teilweise durch charakterliche Unschärfe auffallen, jedoch - gewollt oder nicht - in den diffusen Tenor der Story hineinwirken. Im Bereich der Besetzung sieht man viele bekannte Namen des Genres. Barbara Bouchet spielt die Rolle der Kitty sehr ambitioniert, ihre attraktive Erscheinung sorgt für diskrete erotische Momente, jedoch stellt sie ebenso unter Beweis, welch glaubhafte Projektionsfläche sie für das Grauen darstellen kann. So gelingt es der attraktiven Interpretin mit spielerischer Leichtigkeit, die Hauptrolle zu stemmen, wenn nicht sogar nachhaltig zu prägen, wenngleich hinter vorgehaltener Hand betont werden darf, dass man darstellerisch gesehen schon weitaus stärkere Vertreterinnen bewundern durfte.

Marina Malfatti wirkt im direkten im Vergleich nahezu unscheinbar und sticht lange Zeit kaum im Kreis der Beteiligten hervor. Durch sie wirkt ihre Kollegin Barbara Bouchet wesentlich interessanter, doch beim Auftauchen einer ganz anderen Dame wirken die bereits genannten Interpretinnen schon fast wieder wie die zweite Wahl. Markante Vertreterinnen aus Österreich bereichern nach persönlichem Ermessen jede Produktion, und hier kann natürlich nur von der gewaltigen Sybil Danning die Rede sein. Auch hier sieht man sie als triebige und von Grund auf ordinäre Person, die Körper und Aussehen bevorzugt als Waffe einsetzt. Außerdem überzeugt sie einmal mehr als Expertin für erotische, beziehungsweise barbusige Einlagen und sie interpretiert dabei eine Szene der Verführung, die in langer Erinnerung bleiben dürfte. Nicht zu unterschlagen sind natürlich die männlichen Partizipationen. Ugo Pagliai offeriert sehr interessante Seiten und ist glücklicherweise in keiner einschlägigen Schublade zu finden. Man begutachtet ihn aufgrund seines Film-Charakters eher kritisch, da man ihm nicht wirklich trauen mag. Rudolf Schündler ist in einer knappen Rolle zu sehen, die er zu jener Zeit in ähnlich angelegten Filmen häufig spielte. Es ist schon sehr beachtlich, dass der charismatische Darsteller als Viel-Spieler ein fester Bestandteil in so unterschiedlichen Genres war, man denke zum Beispiel an "Der Exorzist" oder "Suspiria". Insgesamt gesehen führen die Personen den Zuschauer langsam aber sicher in die dunkle Unsicherheit, heben sich innerhalb der Damenriege aber zu wenig voneinander ab.

Emilio Miraglia präsentiert insgesamt einen Beitrag, der gewiss nicht zu verachten ist, da er eine gut portionierte Spannung transportiert und mit ein paar Neuerungen überraschen kann. Die Bildgestaltung vermittelt eine teils morbide Atmosphäre, nach dem üblichen Farben-Prunk muss man schon eher auf die Suche gehen, nur ein sattes Rot sticht als führendes Leitmotiv immer und überall wieder hervor. Im Bereich der Effekte sind es zahlreiche ausgefeilte Sequenzen, in denen das Blut auch schon einmal ordentlich sprudeln darf, wobei die Dosierung in den meisten Fällen angemessen ist. Die mysteriöse Titelfigur im roten Gewandt sorgt in Intervallen für die spektakulären Momente des Films, denn wo sie Auftaucht, ist das Unheil nicht weit. Ihr hysterisches Lachen begleitet die bestialischen Morde, ihre Brutalität scheint sie erst richtig auf Touren zu bringen, und das Motiv wird langsam und immer wieder mit Hilfe von Rückblenden angebahnt, bis sich das Mosaik zusammenfügt. Das gelungene Finale sorgt für Spannung, die Auflösung jedoch für Verwirrung, da eine gewisse Inkohärenz nicht zu bestreiten ist. Allerdings darf darüber ruhig der rote Mantel des Schweigens gehüllt werden, da es einem solchen Film selten zugute kommt, beispielsweise mit einem Happy End abzuschließen. Ein wahres Fest ist wie so häufig die berauschende Musik von Bruno Nicolai, die nur schwer wieder aus dem Sinn gehen möchte. Insgesamt gesehen ist "Die rote Dame" ein unterhaltsamer und vor allem sehr atmosphärischer Giallo der klassischen Sorte geworden, dem man einige unerhebliche Schwächen sogar als charmant auslegen kann. Immer wieder gerne gesehen.

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alan_cunningham
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von alan_cunningham »

Einer meiner liebsten Grusel-Giallo! :) Die blutigen Morde, die heissen Ladies, die Atmosphäre, der ganze Style - einfach sehr unterhaltsam und mindestens genauso toll wie "Evelyn".
Plus Kultopa Rudolf Schündler (der wirklich in unglaublich vielen Klassikern auftaucht von Trash-Komödie bis zum "Exorzisten") ... Was will man noch mehr? :)

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Prisma
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Prisma »

Ich hatte den schon Jahre nicht mehr gesehen, aber er gefiel mir wieder sehr gut. Vor allem Erika Blanc mag ich ja besonders gerne. Bei Rudolf Schündler bin ich immer wieder überrascht, dass man ihn so unterschiedlich einsetzen konnte. Ich fand ihn immer schon klasse, auch in den einschlägig bekannten Lümmel-Filmen oder deutschen Klamotten und Krimis, aber in seinen internationalen Produktionen steht er der Konkurrenz auf Augenhöhe gegenüber. "Evelyn" habe ich mir auch schon rausgelegt. 8-)

Dschallogucker
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Dschallogucker »

Sehr nützliches Forum. Ich hatte diesen Film 2016 zum 1. Mal geschaut und nun wieder hervorgekramt. Wird so Montag oder Dienstag werden
Außer den eyecatchers gibt es da noch nichts bei uns.

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alan_cunningham
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von alan_cunningham »

Ich habe die Eyecatcher-DVD und die Blu-ray von Arrow Video. Da liegen Welten zwischen in Sachen Bildqualität und Bonusmaterial :shock:

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Prisma
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Prisma »

Dschallogucker hat geschrieben:
Sa., 30.01.2021 19:10
Sehr nützliches Forum.

Das ohne jeden Zweifel! ;)
Da hier in der letzten Zeit zahlreiche Filme wieder aufgetaucht sind, die beinahe oder tatsächlich in Vergessenheit geraten waren, habe ich mir auch schon einig Sachen herausgelegt (unter anderem auch "Die rote Dame") und mittlerweile sind es schon mehrere Stapel geworden. :D
Jetzt braucht es nur noch Zeit.

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Richie Pistilli
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Richie Pistilli »

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Die rote Dame (D)
La dama rossa uccide sette volte (IT)
La dame rouge tua 7 fois (F)
La dama roja mata siete veces (ES)
The Red Queen Kills Seven Times (UK)
Horror House
Blood Feast

Italo-Cinema.de

OFDb




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Von den sogenannten 'Standard-Gialli' zählt DIE ROTE DAME auch zu meinen liebsten, da mich sowohl das dargebotene Zeitkolorit als auch die beteiligten Schauspieler*Innen sowie die Drehkulisse 'Würzburg' ein jedes Mal wieder aufs Neue beeindruckt. Zugegebenermaßen hatte mich dieser äußerst nett verschachtelte Giallo bei meiner Erstsichtung ein wenig überfordert, da ich irgendwie die rot-blond geschopften Schauspielerinnen ständig miteinander verwechselte. :oops:


Was mich ein wenig irritiert, sind die fehlenden Szenen bei der deutschen VHS-Fassung, da diese sämtliche der übernatürlichen Anspielungen enthalten. Leider habe ich es bis zum heutigen Tag nicht geschafft, mir die deutsche Fassung, die übrigens als Bonus auf der deutschen DVD enthalten ist, anzuschauen. Wenn es die Zeit zulässt, dann werde ich mir diese Fassung baldmöglich zu Gemüte führen, denn irgendwie interessiert es mich brennend, wie der Film ohne seinen übernatürlichen Touch wirkt.


EVELYN mag ich zwar auch sehr gerne, aber im Direktvergleich mit der ROTEN DAME zieht Emilio Miraglias Folge-Giallo bei mir den Kürzeren.
Daher würde ich mich auch sehr darüber freuen, wenn der Film in unseren Breitengraden ebenfalls als BD veröffentlicht würde, da ich gerade bei diesem tollen Film äußerst ungern auf die gelungene Synchro verzichte. Nachdem X-Rated EVELYN im Jahr 2017 veröffentlichte, bin ich eigentlich davon ausgegangen, dass zeitnah auch DIE ROTE DAME nachgeschoben wird. Aber leider entschied sich das Label mit der ICC einen anderen Weg einzuschlagen, was wiederum zur Folge hat, dass ich mir in den letzten Jahren nur noch sehr wenige Filme des Labels gekauft habe. Schade, denn die ersten Jahre der ECC-BDs waren grandios. In den letzten Jahren veröffentlichte X-Rated aber vornehmlich Filme, die mich absolut nicht interessieren. Es wäre super, wenn bald mal wieder mehr italienische Filmproduktionen veröffentlicht würden...


Fotos von den Drehorten: https://schatten-lichter.blogspot.com/2 ... n-mal.html



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Zuletzt geändert von Richie Pistilli am Mo., 05.04.2021 11:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Mater_Videorum
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Mater_Videorum »

Richie, X-Rated veröffentlicht doch weiterhin zu 70% ital. (Ko-)Produktionen in ihrer ECC, da hat sich eigentlich nix dran geändert. ;)

Und die deutsche Fassung von der roten Dame ist mir am liebsten, da schön kurz + stringent und mehr auf Thrill und Slasher ausgelegt. Mag die Originalfassung aber ebenso. 8-)

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Sailing Video
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Sailing Video »

Mater_Videorum hat geschrieben:
Mi., 03.02.2021 20:42
Richie, X-Rated veröffentlicht doch weiterhin zu 70% ital. (Ko-)Produktionen in ihrer ECC, da hat sich eigentlich nix dran geändert. ;)
Aber leider kaum noch gialli. :(

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Richie Pistilli
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Richie Pistilli »

Mater_Videorum hat geschrieben:
Mi., 03.02.2021 20:42
Richie, X-Rated veröffentlicht doch weiterhin zu 70% ital. (Ko-)Produktionen in ihrer ECC, da hat sich eigentlich nix dran geändert. ;)

Da hat mir mein subjektives Empfinden tatsächlich einen Streich gespielt, denn Du hast mit Deiner Aussage natürlich recht. Dennoch haben sich meine Käufe von X-Rated-VÖs in den letzten Jahren mehr als halbiert, was in erster Linie mit der Einführung der für meinen Geschmack uninteressanten ICC zu tun hat, denn mit dem Start dieser Reihe wurden die Veröffentlichungen der ECC alleine schon um die Hälfte zurückgeschraubt. Und von den letzten 15 in der ECC veröffentlichten Titeln schafften es gerade noch 8 in meine Sammlung. Aber wie heißt es so schön: die Hoffnung stirbt zuletzt. ;)


Mater_Videorum hat geschrieben:
Mi., 03.02.2021 20:42
Und die deutsche Fassung von der roten Dame ist mir am liebsten, da schön kurz + stringent und mehr auf Thrill und Slasher ausgelegt. Mag die Originalfassung aber ebenso. 8-)

Habe mir die DVD mit der 'HORROR HOUSE'-Fassung bereits fürs Wochenende parat gelegt.



Sailing Video hat geschrieben:
Do., 04.02.2021 10:32
Aber leider kaum noch gialli. :(

Die Ausbeute an Gialli war in den letzten Jahren tatsächlich schwach, wobei aber auch noch massenweise andere italienische Filmperlen existieren, die endlich mal veröffentlicht gehören. Meinem subjektiven Empfinden nach, sind 2019/2020 im Vergleich zu den Vorjahren äußerst schwach ausgefallen, was die Veröffentlichung von interessanten Italo-Produktionen angeht. Zumindest kann ich mich im letzten 1 ½ Jahr nicht daran erinnern, dass eine angekündigte VÖ zu dermaßen Freudensprüngen führte, wie es bei vielen Ankündigungen der vorausgegangenen Jahren der Fall war.

Hoffentlich entpuppt sich 2021 mal wieder als ein gutes Jahr für Italo-Veröffentlichungen.






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Italo
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Registriert: Fr., 30.10.2020 08:29

Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Italo »

Die magere Ausbeute 2020 hängt mit der weltweiten Pandemie zusammen. Erschwerte Produktion, erschwerter Vertrieb sind nur zwei der vielen Corona Gründe.

udobroemme
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von udobroemme »

Ach ja, die Pandemie... :roll:
Die hindert die Genre-Label wie Mondo Macabro, Vinegar Syndrome oder Severin auch nicht daran, ein Sahnestück nach dem anderen zu releasen, und das pünktlich.

Entschuldigt das OT, aber die Pandemie als Ausrede für alles geht mir mittlerweile ziemlich auf den Sack.

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DJANGOdzilla
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von DJANGOdzilla »

Schon ärgerlich, dass die Pandemie (die jetzt sogar auch schon weltweit ist) verhindert, dass Filme rauskommen, die Richie interessieren.

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Richie Pistilli
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Re: DIE ROTE DAME - Emilio Miraglia

Beitrag von Richie Pistilli »

DJANGOdzilla hat geschrieben:
Fr., 05.02.2021 10:36
Schon ärgerlich, dass die Pandemie (die jetzt sogar auch schon weltweit ist) verhindert, dass Filme rauskommen, die Richie interessieren.

Klingt fast schon wie der nächste große Verschwörungsmythos... :D




Zurück zum Film: Habe mir gestern die deutsche TV-Fassung der ROTEN DAME angeschaut, wobei ich sagen muss, dass der Filmflow stellenweise doch sehr abgehakt wirkt. Die Handlung funktioniert zwar auch ohne den übersinnlichen Überbau, aber letztendlich stimmt mich die Originalfassung doch zufriedener.

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