FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Harte Kerle, grobe Keilereien, heiße Feger und unbarmherzige Gangster.
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Prisma
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FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

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FERMI TUTTI! È UNA RAPINA!


● FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! / FERMI TUTTI...! È UNA RAPINA...! / NOBODY MOVE... THIS IS A ROBBERY (I|D|1975)
mit Robert Wood, Karin Field, Fred Williams, Francesca Muzio, Rosario Borelli, Nando Marineo, Attilio Severini, Elio Caruso
Pietro Plinio Quinzi, Sergio Sinceri, Giampiero Macario, Gota Gobert, Maurizio Streccioni und Kai Fischer sowie Andrés Resino
eine Produktion der International Art Film | Neue Emelka
ein Film von Enzo Battaglia

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»Wasting your time playing chess!«


In einem Hotel in Rom findet unter Aufsicht der Polizei eine Schmuck-Modenschau statt, bei der die attraktiven Mannequins Juwelen von nicht weniger als 8 Millionen Dollar vorstellen. Die Atmosphäre der Bewunderung und Ausgelassenheit wird allerdings abrupt durch eine Gruppe getarnter Musiker beendet, die sich als bewaffnete Gangster entlarven. Um ungehindert agieren zu können, werden die Gäste betäubt, die Juwelen geraubt, und sie begeben sich mit knappem Vorsprung auf die Flucht. Allerdings haben die Männer die Rechnung ohne ihren Drahtzieher gemacht, der die Beute an sich nimmt, um sie angeblich in Sicherheit zu bringen. Nach und nach fliegen Sprengsätze in die Luft, sodass es bald kaum mehr Zeugen gibt, mit denen man den Gewinn teilen müsste. Die Polizei rund um Commissario Scarfoglio (Fred Williams) stellt die Erhebungen an und findet eine heiße Spur in Form einer Schachfigur, die zu dem Kriminellen Joe Benetti (Robert Woods) führt, der den Plan des Raubes vor vielen Jahren einmal ausgearbeitet hatte. Dieser muss fortan versuchen, seine Unschuld zu beweisen...

Der italienische Regisseur und Drehbuchautor Enzo Battaglia inszenierte in seiner Karriere lediglich acht Spielfilme, die heute überwiegend in Vergessenheit geraten sind. "Fermi tutti! È una rapina! markiert bereits das Ende seiner Regie-Arbeit und ist dem Genre des damals sehr populären Polizeifilms zuzuordnen, allerdings weitgehend unbemerkt geblieben. Trotz deutscher Beteiligung durch die Neue Münchener Lichtspielkunst GmbH fand die Produktion in der Bundesrepublik keinen Kino-Verleih, was sich auch weitgehend international beobachten lässt. Häufig sagt diese Tatsache nicht gerade viel über das fertige Produkt und dessen Qualität aus, so auch in diesem Fall, denn die Geschichte kann im vollen Bewusstsein ihrer eher spartanischen Seele dennoch in vielerlei Hinsicht und wichtigen Basis-Bereichen punkten. Es kann noch nicht einmal behauptet werden, dass Barboni dem Publikum mit seinem Beitrag einmal etwas außer der Reihe anbietet, denn dafür lassen sich zu viele Parallelen und unverblümte Anleihen ausfindig machen, allerdings weiß die Geschichte von Anfang bis Ende zu unterhalten, da selten Leerlauf aufkommt, beziehungsweise das große anvisierte Ziel sehr lange unerreicht bleibt. Insgesamt ist die Messlatte angesichts erstrebenswerter Prädikate für diesen Film von vorne herein geringer angelegt worden, da es offensichtlich auch an Mitteln bei der Produktion gefehlt hat. Nichtsdestotrotz können vor allem die Personen des Konstrukts für atemlose Momente sorgen, außerdem einen subtilen Sarkasmus, wenngleich es auf der anderen Seite kaum Schauwerte gibt, die das Genre so berüchtigt und beliebt gemacht haben. Für Fans einer der Hauptdarstellerinnen könnte ein Alternativtitel einfach nur »Die Jagd nach Karin F.« lauten und mehrere Hebel brauchen auch gar nicht in Bewegung gesetzt werden, da alleine diese Tatsache eine ungewöhnliche Spannung aufbauen kann. Für alle anderen muss die Produktion wahrscheinlich hart daran arbeiten, dass sie den Durchschnitt halten kann. Einem vor Jahren ausgearbeiteten Plan für einen Millionen-Fischzug kann plötzlich dabei zugesehen werden, wie er sich verselbstständigt.

Zwar ist keine Vollkommenheit in Form von Präzision zu erkennen, aber es reicht für Ambition, großes Aufsehen und eine Kettenreaktion, welcher noch viele der ungelenk wirkende Schachfiguren zum Opfer fallen werden. Der unfreiwillige Haupt-Akteur ist von nun an ausschließlich damit beschäftigt, sich zu rehabilitieren oder von der Vergangenheit unabhängig zu machen. Interessant hierbei ist, dass man keinen Heiligen serviert bekommt, sondern einen nachweislich Kriminellen, der widerwillig Buße tun musste, und das auf Staatskosten. Dass sein alter Plan von einer anderen kriminellen Gruppierung aufgegriffen wurde, sorgt natürlich kaum für Freudensprünge, da er um seine Unschuld in dieser perfide gestellten Falle bangen muss. Im Grunde genommen ärgert sich Joe Benetti allerdings vordergründig darüber, dass jemand anders diesen Coup erfolgreich landen konnte. In derartigen Geschichten ist es immer sehr interessant, beinahe ausschließlich Personen in der Waagschale zu sehen, denen man alles oder nichts zutrauen würde - die Polizei ausgenommen, wenn hier auch nur ausnahmsweise, da Fred Williams in einer seiner bevorzugten Profile aufgehen darf. Wenn Joe die Juwelen nicht wieder findet, bekommt er also noch einmal 20 Jahre aufgebrummt und die Sterne stehen nicht gut für ihn, da seine Kontrahenten danach gegriffen haben. Der Protagonist der Veranstaltung wird sehr griffig von Robert Wood dargestellt, der sich weder für das Transportieren zweifelhafter Züge an seiner Figur, noch für zahlreiche Stunts und Choreografien zu schade ist. So wird Joe sowohl zum Jäger, als auch zum Gejagten, was die Rastlosigkeit der Story nur zusätzlich unterstreicht. Fred Williams vertritt den langen Arm des Gesetzes, der in vielen Situationen allerdings viel zu ungelenk wirkt, sodass die Rolle der Polizei scheinbar ins Hintertreffen gerät. Interpreten wie Andrés Resino oder Rosario Borelli runden das mit Komplikationen gespickte Geschehen gekonnt ab. Joe Benetti hat auf seinem Weg zu den verschwundenen Juwelen mit sehr vielen Fallstricken zu kämpfen, die wesentlich gefährlicher wirken, sobald sie feminin oder eben hochprozentiger Natur sind.

In dramaturgischen Belangen scheint mit der italienischen Schauspielerin Francesca Muzio eine ertragreiche Allianz zu entstehen, wenngleich die junge Fotografin sehr häufig viel zu eigenwillig wirkt, als dass sie eine verlässliche Hilfe darstellen könnte. Durch ihre Fotos, die sie exklusiv auf der Schmuck-Modenschau schießen konnte, ergeben sich erste Zusammenhänge und es zeigen sich längst vergessene Gespenster aus der Vergangenheit. So jagt das ungleiche Duo - welches jedoch zur Einheit im Bett wird - Joes Ex-Gattin hinterher, die beim Raub der Juwelen unter den Gästen zu sehen war. Bis die hoch verehrte Karin Field wieder gefunden ist, vergehen eine halbe Ewigkeit und ⅔ des Films, was allerdings für eine besondere Art der Spannung und eine selten exponierte Rolle für die Schauspielerin bedeutet, wenn auch indirekter Natur. Die illustre Damen-Riege wird durch die immer noch aparte und feuerrote Kai Fischer als Lady Gwendolyn abgerundet, die mit ihrer Lieblingsbeschäftigung der Verführung und Verwirrung beschäftigt sein wird. Die Deutsche wird in einigen Datenbanken übrigens irrtümlich als Karl Fisher ausgewiesen, sodass ihr Auftauchen eine besondere Überraschung darstellen konnte. Die Konstellationen untereinander werden in einigen Fällen etwas grobschlächtig geordnet, was zur Folge hat, dass einem die gesamte Konstruktion oft nicht wie ein klassischer Selbstläufer vorkommt, denn immerhin sind einige komplizierte rote Fäden mit eingewebt worden, die dem Empfinden nach zu wahllos wieder fallen gelassen werden. Dennoch weiß "Fermi tutti! È una rapina! über die komplette Dauer von etwas über 90 Minuten zu überzeugen, immerhin ist ein ambitionierter Aufwand zu erkennen, der in vielen Bereichen in Erinnerung bleibt. Ob es sich bei diesen Komponenten um die gut platzierten darstellerischen Leistungen, die eingängige Musik von Alberto Baldan oder das überraschend sarkastische Finale handelt, Enzo Battaglia hat seinen Film mit einer Prise Wiedererkennungswert und Spaß ausstatten können, was im Vorfeld nicht unbedingt zu erwarten war, denn immerhin war dieses Vehikel bei Release schon so gut wie in der Versenkung verschwunden. Ein B-Format der A-Kategorie.

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Richie Pistilli
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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

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Fermi tutti! È una rapina (IT)
Nobody Move... This Is a Robbery

IT/D 1975

R: Enzo Battaglia
D: Robert Woods, Karin Field, Fred Williams, Kai Fischer, Rosario Borelli, Leonora Fani, Francesca Muzio, Nando Marinelli, Attilio Severini, Pier Plinio Quinti, Elio Caruso, Giorgio Sinceri u.a.



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Italienische Erstaufführung: 1975

Italienische Wiederaufführung: 1978/79

Score: Alberto Baldan Bembo

OFDb




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Prisma hat geschrieben:
Mo., 22.02.2021 21:02
Die Konstellationen untereinander werden in einigen Fällen etwas grobschlächtig geordnet, was zur Folge hat, dass einem die gesamte Konstruktion oft nicht wie ein klassischer Selbstläufer vorkommt, denn immerhin sind einige komplizierte rote Fäden mit eingewebt worden, die dem Empfinden nach zu wahllos wieder fallen gelassen werden. Dennoch weiß "Fermi tutti! È una rapina! über die komplette Dauer von etwas über 90 Minuten zu überzeugen, immerhin ist ein ambitionierter Aufwand zu erkennen, der in vielen Bereichen in Erinnerung bleibt. Ob es sich bei diesen Komponenten um die gut platzierten darstellerischen Leistungen, die eingängige Musik von Alberto Baldan oder das überraschend sarkastische Finale handelt, Enzo Battaglia hat seinen Film mit einer Prise Wiedererkennungswert und Spaß ausstatten können, was im Vorfeld nicht unbedingt zu erwarten war, denn immerhin war dieses Vehikel bei Release schon so gut wie in der Versenkung verschwunden. Ein B-Format der A-Kategorie.

Habe den Film auch gerade erst kürzlich zum ersten Mal gesehen, wobei mich dieser zunächst einmal etwas ratlos zurückließ. Da der hinterlassene Eindruck aber im Nachhinein sehr positiv nachwirkte, gehe ich mal stark davon aus, dass ich einfach nur den falschen Tag erwischt hatte. Sobald sich mir demnächst wieder ein Zeitfenster eröffnet, folgt umgehend die zweite Runde.

Am meisten überraschte mich das sarkastische Finale, was dem Film rückblickend seinen gewissen Touch verleiht. Daher ist es für mich auch kaum vorstellbar, wenn dieser ausgefuchste Clou fehlen würde. Ansonsten plätscherte die Handlung ein wenig vor sich hin, so dass mich letztendlich die Darbietungen der beteiligten Schauspieler*innen bei Laune hielten. Schade, dass sowohl die Auftrittsdauer von Kai Fischer als auch Karin Field verhältnismäßig spärlich ausfielen, denn ein wenig mehr Screentime für die beiden Damen hätte diesen durchschnittlichen Film bestimmt noch etwas aufgewertet. Obwohl bei FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! noch ausreichend Luft nach oben besteht, handelt es sich dabei in keinster Weise um eine Luftnummer, denn trotz der aufgezählten Mankos ließ sich das Ganze letztendlich sehr gut anschauen. Bin schon gespannt, welchen Eindruck der Film nach der zweiten Runde bei mir hinterlässt... Rückmeldung folgt!


Die größte Überraschung des Films stellte für mich aber das erneute Auftauchen der legendären Lyutak-Villa dar, wobei im vorliegenden Fall nicht nur mehrere Innenräume, sondern auch die sagenhafte Gartenanlage für einige Szenen als Drehkulissen dienten. :)




Prisma hat geschrieben:
Mo., 22.02.2021 21:02
Die Deutsche wird in einigen Datenbanken übrigens irrtümlich als Karl Fisher ausgewiesen, sodass ihr Auftauchen eine besondere Überraschung darstellen konnte.


Scheinbar hat jemand den Namen falsch abgeschrieben, denn sowohl in der OFDb als auch IMDB wurde der armen Frau Fischer der dämliche Vorname 'Karl' verliehen. Dabei wird sie im Titelvorspann sowohl korrekt als auch 'nur einmalig' genannt ;)




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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Beitrag von Prisma »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Di., 23.02.2021 19:54
sowohl in der OFDb als auch IMDB wurde der armen Frau Fischer der dämliche Vorname 'Karl' verliehen. Dabei wird sie im Titelvorspann sowohl korrekt als auch 'nur einmalig' genannt ;)

Trotzdem ist es schon ein bisschen unverständlich, dass sich in all den Jahren niemand daran erinnert oder gefunden hat, das zu berichtigen und hinzuzufügen. Ist aber nicht weiter schlimm, da es sich wie gesagt um eine sehr willkommene Überraschung gehandelt hat. Dass zahlreiche Filmografien lückenhaft sind, finde ich letztlich sogar ziemlich beruhigend, da so mitunter immer mal wieder zusätzliches Material auftaucht, das in Vergessenheit geraten war und von ndem man nichts wusste. Und Gelegenheiten wie "Fermi tutti! È una rapina!" werden für mich dann zu etwas ganz Besonderem.

Richie Pistilli hat geschrieben:
Di., 23.02.2021 19:54
Schade, dass sowohl die Auftrittsdauer von Kai Fischer als auch Karin Field verhältnismäßig spärlich ausfielen, denn ein wenig mehr Screentime für die beiden Damen hätte diesen durchschnittlichen Film bestimmt noch etwas aufgewertet.

Das stimmt schon, ein bisschen mehr hätte es natürlich gerne sein dürfen, aber ich habe es dann notgedrungen in Relation gesehen, vor allem, was Karin Field betrifft. Ihre Auftrittsdauer ist hier im herkömmlichen Sinn zwar knapp, im Vergleich mit vielen ihrer Filme aber sogar ausgiebiger oder relativ identisch. Dass Karin Field hier etwa eine Stunde fehlt, hat ja auch gute Gründe, da man ihr nachjachten muss, was ich als sehr interessant empfunden habe, da es sich nach persönlichem Gusto um einen ergiebigen Motor handelt. Naja, oder eher um einen Turbo. Ein Karin-Field-Film ist eben ein guter Film! :D

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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Beitrag von Richie Pistilli »

Prisma hat geschrieben:
Mi., 24.02.2021 21:54
Trotzdem ist es schon ein bisschen unverständlich, dass sich in all den Jahren niemand daran erinnert oder gefunden hat, das zu berichtigen und hinzuzufügen. Ist aber nicht weiter schlimm, da es sich wie gesagt um eine sehr willkommene Überraschung gehandelt hat.

Scheinbar läuft Frau Fischer bei einigen Filmliebhabern weit unterhalb deren Radar. Wenn ich mich recht entsinne, gab es noch weitere Filmdatenbankeinträge, in denen ihr Name ebenfalls falsch geschrieben wurde...

Prisma hat geschrieben:
Mi., 24.02.2021 21:54
Dass zahlreiche Filmografien lückenhaft sind, finde ich letztlich sogar ziemlich beruhigend, da so mitunter immer mal wieder zusätzliches Material auftaucht, das in Vergessenheit geraten war und von dem man nichts wusste. Und Gelegenheiten wie "Fermi tutti! È una rapina!" werden für mich dann zu etwas ganz Besonderem.

Diesen glorreichen Nebeneffekt mag ich auch sehr, wobei dieser in letzter Zeit leider immer seltener zu Tage trat.
Aber wenn es dann endlich wieder soweit ist, dann ist die Freude auch (meistens) riesengroß :)



Sehr schade, dass die 'Neue Emelka' den Film hierzulande nicht veröffentlichte, wobei LA PACIFISTA, der ebenfalls von der 'neuen Emelka' mitproduziert wurde, das gleiche Schicksal ereilte. Beim Stöbern in der Filmografie des Drehbuchautoren Günther Heller bin ich zufällig auf einen Film mit Eva Renzi, Adolfo Celi, Margaret Lee, Klaus Kinski und Luciano Pigozzi gestoßen, den ich bis dato noch überhaupt nicht auf dem Schirm hatte: SPEZIALKOMMANDO WILDGÄNSE (mitproduziert von Lisa Film) :shock:



Wenn alles wie geplant hinhaut, dann schaue ich mir den Film am kommenden Wochenende noch einmal ganz in Ruhe an.
Feedback folgt.




Manifesto:

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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Beitrag von Prisma »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Di., 02.03.2021 19:18
Sehr schade, dass die 'Neue Emelka' den Film hierzulande nicht veröffentlichte, wobei LA PACIFISTA, der ebenfalls von der 'neuen Emelka' mitproduziert wurde, das gleiche Schicksal ereilte. Beim Stöbern in der Filmografie des Drehbuchautoren Günther Heller bin ich zufällig auf einen Film mit Eva Renzi, Adolfo Celi, Margaret Lee, Klaus Kinski und Luciano Pigozzi gestoßen, den ich bis dato noch überhaupt nicht auf dem Schirm hatte: SPEZIALKOMMANDO WILDGÄNSE

Die Neue Emelka hatte ich auch überhaupt nicht auf dem Schirm, obwohl mir schon ein paar Produktionen dieser Firma über den Weg gelaufen sind. Scheint aber nicht so viele Erfolge hervorgebracht zu haben, wie es scheint. Ich mag diese Experimente ja wirklich gerne, auch wenn sie seinerzeit kaum jemand sehen wollte. "Spezialkommando Wildgänse"habe ich als wirklich sehenswerten Beitrag in Erinnerung behalten, auf den ich natürlich primär wegen Eva Renzi, aber auch über die deutsche Beteiligung aufmerksam geworden war. Leider ebenfalls ziemlich unbekannt, aber alles andere als uninteressant. Ich habe mir mal erlaubt, den schnell aus der Versenkung zu heben: Voilà ;)

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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Beitrag von Richie Pistilli »

Prisma hat geschrieben:
Di., 02.03.2021 21:04
"Spezialkommando Wildgänse"habe ich als wirklich sehenswerten Beitrag in Erinnerung behalten, auf den ich natürlich primär wegen Eva Renzi, aber auch über die deutsche Beteiligung aufmerksam geworden war. Leider ebenfalls ziemlich unbekannt, aber alles andere als uninteressant. Ich habe mir mal erlaubt, den schnell aus der Versenkung zu heben: Voilà ;)


Vielen Dank! Deine Filmbesprechung klingt äußerst interessant.
Keine Ahnung, warum ich diesen vielversprechenden Film bis dato noch nicht auf meinem Radar hatte? :hmmm:

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Re: FERMI TUTTI! È UNA RAPINA! - Enzo Battaglia

Beitrag von Prisma »

Richie Pistilli hat geschrieben:
Mi., 03.03.2021 18:24
Keine Ahnung, warum ich diesen vielversprechenden Film bis dato noch nicht auf meinem Radar hatte?

Der ist trotz der bekannten Akteure leider ziemlich in Vergessenheit geraten und hatte es hierzulande - trotz deutscher Beteiligung - auch zu keinem Kinostart gebracht, wenn ich mich da recht entsinne.

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